Header Unsere Weihnachtsbäume aus dem Sauerland

UNSERE BÄUME

Weihnachtsbäume für den GroßHandel aus Schmallenberg im Sauerland

Damit Sie sich eine genauere Vorstellung von der Qualität unserer Weihnachtsbäume machen können, stellen wir Ihnen diese gerne in der nachfolgenden Galerie vor. Ebenso laden wir Sie herzlich ein mit in unsere Weihnachtsbaumfläche zu kommen und virtuell zwischen unseren Bäumen einen Spaziergang zu machen!

Der PEFC zertifizierte Weihnachtsbaum

Mehr Nachhaltigkeit und besserer Umweltschutz. Durch die Zertifizierung unserer Weihnachtsbäume auf Waldflächen legen wir den Standard für die Weihnachtsbaumproduktion neu fest. Die Herbizidmengen werden auf ein Minimum reduziert und dürfen nur zu maximal 50% der zugelassenen Menge verwendet werden. Unsere älteren Kulturen, die bereits 7 Jahre gewachsen sind, bekommen eine ausschließlich mechanische Unkrautregulierung. Des Weiteren verpflichten wir uns mit dem PEFC Siegel 5 % unserer Flächen mit Wildwuchs zu belegen und schaffen somit Raum für viele heimische Tierarten.

Nordmanntanne

Der „Christbaum-Liebling“, über 90 % der deutschen Haushalte kaufen zu Weihnachten eine Nordmanntanne.

Wuchs:
Dichter, symmetrischer Aufbau

Farbe:
Dunkles grün mit weichen Nadeln

Duft:
Leichter Wald-/Harzgeruch

Besonderheit:
Formschöner und harmonischer Wuchs

Abies Nordmanniana

Als Weihnachtsbaum zeichnet sich die Tanne durch eine tiefe Beastung, intensive Benadelung und einer satt grünen Farbe aus. Der Aufbau des beliebten Weihnachtsbaums wird durch einen pyramidialen Wuchs mit einer stufigen Struktur gekennzeichnet. Der entscheidende Vorteil diese Baums ist und bleiben aber die Nadeln, die durch ihre abgerundete Form eine sehr weiche Haptik haben und sich dementsprechend leicht schmücken lassen. Die lange und kräftige Struktur der Nadel ist perfekt um viel Flüssigkeit zu speichern. Dadurch hält die Tanne auch in warmen Wohnzimmern sehr lange frisch.

Die Nordmanntanne hat ihren Ursprung im Kaukasus, im Land Georgien hier werden aus den Wäldern rund um die Orte Ambrlauri und Tlugi die Zapfen gepflückt aus denen später die Baumschulen die Sämlinge ziehen. Nach insgesamt 8-12 Jahren, je nach Größe, kann dann ein frischer Weihnachtsbaum geerntet werden.

Nobilistanne

Der stabile Weihnachtsbaum mit individuellem Erscheinungsbild. Ein Alleskönner – robust und stabil!

Wuchs:
Teils offenes und lockeres Erscheinungsbild

Farbe:
Dunkel grün bis sattes blau

Duft:
Angenehmer und intensiver Tannenduft mit leichtem Orangengeruch

Besonderheit:
Wird klassischerweise für Gestecke und Schmuckreisig verwendet

Abies magnifica

Die Nobilis Tanne (Abies nobilis), auch Edel- und Silber- oder Prachttanne genannt, ist einer der robusteten Weihnachtsbäume und hat überzeugende Eigenschaften. Durch ihre lange Haltbarkeit und hohe Festigkeit der Nadeln wird sie auch gerne als Schnittgrün für Adventskränze und zur Dekoration benutzt. Als Weihnachtsbaum kann sie erst auf den zweiten Blick überzeugen. Die Äste wachsen etwas asymmetrisch, sind dafür aber sehr stabil und etagenförmigen angeordnet. Der tendenzielle schlanke Baum besitzt grün, silbrig oder stahlblau bis ca. 3 cm lange Nadeln. Außerdem verströmt das Gehölz einen intensiven Duft nach Orange.

Die Heimat der Nobilistanne ist der Westen der USA. Sie ist in den küstennahen Gebirgen von Oregon und Kalifornien in Höhenlagen von 1500 bis 3500 m über NN verbreitet.

Korktanne / Felsengebirgstanne

Der exotische Tannenbaum mit grandiosem Duft, schöner Ausfärbung und besonders guter Nadelhaltbarkeit.

Wuchs:
Dichter aber nicht sehr symmetrischer Aufbau

Farbe:
Stahlblau

Duft:
Intensiver Zitrus- / Waldduft

Besonderheit:
Lange blaue Nadel mit langer Haltbarkeit

Abies lasiocarpa

Eine schöne blaunadelige Tannenart mit schlanker Wuchsform und besonders guter Nadelhaltbarkeit. Die sehr schmale sowie kegelförmige Tanne besitzt einen aufrechten Wuchs mit kurzen und steifen Ästen. Eine breite rundliche Baumkrone rundet die typische Form der Felsengebiergstanne ab. Die Nadeln sind flach, 1,5 bis 3 Zentimeter lang und 1,25 bis 2 Millimeter breit; sie enden stumpf. Die Besonderheit bei diesem Weihnachtsbaum liegt aber in der korkartigen Rinde den langen blauen Nadeln und der nachhaltige, citrusartige Duft.

Das gesamte Verbreitungsgebiet erstreckt sich von Südalaska über Kanada und den Nordwestlichen US-Bundesstaaten. Die Vorkommen befinden sich überwiegend in Höhenlagen von 1100 bis 2300 m. Sie kann Wuchshöhen bis gut 20 Meter, selten auch 40 bis 50 Meter erreichen; der Stammdurchmesser kann bis 1 Meter, ausnahmsweise bis 2 Meter erreichen.

Blaufichte

Der klassischer Weihnachtsbaum mit den stechenden Nadeln. Die kräftigen Zweige lassen sich gut mit Schmuck behängen.

Wuchs:
Locker und nicht sehr gleichmäßig

Farbe:
Grün bis blau

Duft:
Intensiver Tannengeruch

Besonderheit:
Stabile Äste aber stechende Nadeln

Picea Pungens

Lange Zeit war die Stech-Fichte (Picea pungens glauca) der am meisten kultivierte und verwendete Weihnachtsbaum. Die umgangssprachlich auch Blaufichte und Blautanne genannte Stechfichte stammt aus den Rocky Mountains, im Westen der USA. Da sie hier in Höhenlagen zwischen 1.800 und 3.000 m einen Teil des Bergwaldes bildet, verträgt sie Temperaturen bis – 36 °C.

Die Blaufichte wird seit etwa 1860 auch in Europa angepflanzt und ist hier einer der häufigsten vorkommende Zierbaum in Gärten und Parks. Der Baum kann bis zu 37 m hoch und mehr als 400 Jahre alt werden. Die Blaufichte überzeugt durch ihre schöne grüne oder blaue Farbe und ihren dichten Wuchs sowie einem intensiven Waldluft.

Die ca. 2 cm langen Nadeln sitzen allseitig um die hellbraunen Zweige. Noch jung sind sie weich und blaugrün. Ausgewachsenen sind sie jedoch sehr zäh, vierkantig und haben eine scharfe Spitze – daher der Name Stechfichte.

Frasertanne

Der Unbekannte Amerikaner, der mehr und mehr in Deutschland für Weihnachtsstimmung sorgt.

Wuchs:
Dicht und asymmetrisch

Farbe:
Grün

Duft:
Ähnlich der Blaufichte Intensiver Waldgeruch

Besonderheit:
Optisch ähnlich der Nordmanntanne

Abies fraseri

Die Frasertanne, auch Kegeltanne genannt, ist ein relativ schnell wachsender Baum. Ihr Wuchs ist sehr dicht und ebenmäßig. Die Nadeln haben eine ähnliche Grünfärbung wie die Nordmanntanne und sind gleichermaßen weich. Aufgrund der großen Nadeln kann die Frasertanne die Feuchtigkeit besonders lange speichern, wodurch sie nur sehr schwer entflammbar ist. Der Harz versprüht einen angenehmen Zitronengeruch der sich einige Tage in der Raumluft hält.

Die Fraser-Tannen stellt nur wenig Ansprüche an den Boden, wodurch sie sich auch in unseren Breiten sehr wohlfühlt. Sie stammt ursprünglich aus den südlichen Appalachen im Osten Nordamerikas. In den USA ist die Fraser-Tanne einer der beliebtesten Weihnachtsbäume, inzwischen sorgt sie auch in Österreich und Deutschland für tolle Weihnachtsstimmung.

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